Tag 3 21.6.2019

Frühstück wie immer, Abfahrt 10:00 Uhr. Die Mädels, also Clarissa, Geada und Felice machen heute einen Mädelstag mit Besichtigung des Mausoleums in Ehrenhausen, das Schloss konnte aufgrund Privatbesitzes nicht besichtigt werden. Danach musste das Schloss Seggau herhalten. Irgendwann wieder retour in die Route 69 und chillen mit Mittagsschlaferl.

Was machten die frauenlosen Biker? Gaaaaas!!!! Gleich nach der Route sind wir links ins Gelände abgebogen und waren wieder auf den Wanderwegen unterwegs. Der Grenzübergang, der von zwei Soldaten im Pinzgauer gesichert wurden, nennt sich Svethi Du – dem eifrigen G.A.A.S Leser von alten Heften bestens bekannt.

Im slowenischen sind wir auf gleichen Wanderwegen weitergewandert. Nachdem Vize uns durch den ersten Bauernhof führte, übernahm Enzo den Platz eins  Die nächste links, Enzo biegt als Road Captain (jetzt links) gleich links ab und fährt in den nächsten Bauernhof. Die Tränen wurden vor Lachen evakuiert. Jetzt musste jeder Erste, der uns in einen Bauernhof führte sich hinten anreihen.

Wahrscheinlich fährt der Erste nach einer Stunde wieder vorne.  Klar, dass ein wildgewordener ca. 8cm hoher und 11 cm langer Bluthund von Zwillingen geführt, Enzo fast einen Patschen biss. Nur nebenbei erwähnt. Der Himmel verdunkelt sich. Vor uns steht eine weiße Wand.  Wir einigen uns, dass wir gleich das Teletubbigewand anlegen. In einer Bushaltestelle haben wir gehalten und als alle halb im Gewand steckten, kommt , eh kloa, der Bus…aaargh!! Na gut, noch schnell lulu gehen, denn das Regengewand will keiner mehr so schnell ausziehen. Abfahrt.

 

Wir nähern uns der Regenwand und biegen kurz davor links ab. Als wir dann innen nass waren vom Schwitzen, geregnet hat es natürlich nicht, zogen wir uns wieder aus. Wir gaben Lavamünd ins Navi ein. Apropos Navi. Die Technik ist bekanntlich ein Hund, denn obwohl wir alle die gleiche Route eingespeist hatten, wiesen alle Navis auf einer Kreuzung mit 4 Straßen in vier Richtungen. Enzo: link, Präsi, rechts, umdrehen, Meuli, meins zagt goa nix mea au. Nächstes Ziel Lavamünd.

 

Die Soboth bei Schönwetter. Was soll ich sagen? Nix. Nur Adrenalinausschüttung in seiner reinsten Form. In der Rechtskurve beim Würstelstand machten wir Halt auf einen Kaffee mit Wasser. Ohne nennenswerte Höhepunkte in der Route angekommen.

 

Abendessen, Adrenaingespräche.